Zweite Auslobung über jetzt 8.000 € für den zu erbringenden Beweis,

dass „Zeit“ als eine tatsächlich physisch-materiell existierende Größe nachweisbar ist 

Die jetzige Auslobung ist mit einem Preisgeld von 8.000 € verbunden – ersatzweise für meine zuvor gestartete Auslobung vom 24. Januar 2011 über 5.000 € (siehe dazu http://www.sternenwelten-herkunft.de/Auslobung.htm).

Inhaltlich geht es bei der erneuten Auslobung um die gleiche Angelegenheit. Durch meine zwischenzeitlichen zusätzlich vorgenommenen Ausarbeitungen hat sich die Zielrichtung des Vorhabens stärker darauf gerichtet herauszustellen, dass wir die Zeit als ein häufig missbrauchtes ‚Geschenk der Natur‘ verstehen müssen: Zeit kommt nach meiner Überzeugung ausschließlich „immateriell“ dadurch zustande, dass wir sämtliche allein  in unablässigen Augenblicksveränderungen ablaufenden tatsächlichen Daseinsvorgänge nur als ausgedehnte Zeitspannen in unserem Inneren zu speichern vermögen.

Dieses „Zeit-Speicherungsvermögen“ ist allem organischen Leben von Natur mitgegeben. Im molekularen Ausbau aller Lebewesen vollziehen sich diese „Zeit-Speicherungen“, ohne dass bislang ausreichend erforscht wurde, wodurch dieses Speicherungsvermögen (in letzter Verursachung) bewirkt wird. – Der Mensch formt in seiner Wahrnehmung jetzt derartige „immateriellen Speicherungen“ beständig zu ständig vorhandenen Zeitspannen um, ohne dass ihm dabei noch bewusst wird, dass er es bei allem tatsächlich nur mit unablässig ablaufenden Veränderungsvorgängen zu tun hat, bei denen es niemals „echte physisch-materielle“ Zeitspannen gibt.        

Dabei stehen dem Menschen so auch in seinen „Zeitvorstellungen“ generell alle Freiräume offen, wie die derartig dann möglichen Zeitspeicherungen spekulativ auszugestalten sind. In enger Anlehnung an das tatsächlich ablaufende faktische Daseinsgeschehen. Oder in völlig frei „erfundenen“ Vorstellungswelten, wie sie sich jeweils ohne weiteres auch „geistig“ konstruieren lassen  – fern aller tatsächlich erforschbaren Daseinszusammenhänge.    

Unter diesen Voraussetzungen konzentriert sich die Auslobung jetzt stärker auch in Richtung Beweisführung gegen die geläufigen Annahmen der modernen Physik. Denn mir ist inzwischen klar geworden, dass meine „Enträtselung der geheimnisvollen Zeit“ in viel gewichtigere „Orientierungs-Dimensionen“ reicht als ursprünglich angenommen: In der Physik wird am intensivsten mit „etabliert gesicherten“ Zeitvorstellungen gearbeitet. Und damit ist gerade auch die Physik ein tragender Wegbereiter für alle Irrtümer in Sachen „Zeit“.

Für mich ergibt sich unter diesen Voraussetzungen quasi eine  „Alles-oder-Nichts-Situation“ bei dem Enthüllungs-Versuch eines elementaren Irrtums speziell in der Naturwissenschaft. Denn wenn meine Erkenntnisse zutreffend sind gerät das gesamte Theoriengebäude insbesondere der modernen Physik ins Wanken. Alle anscheinend gesicherten Theorien, die auf „etablierten Zeitvorstellungen“ aufbauen, müssen dann gewertet werden als „nunmehr zwingend offen für jede Art von skeptischer Überprüfung“.  

Ich agiere bei allem nicht mit irgendwelchen wie auch immer wirklichkeitsfernen Theorien, die sich von vornherein durch nur spekulativ ersonnene absurde Denkkonstruktionen ins Abseits jeder Überprüfbarkeit katapultieren. Sondern ich arbeite hier nur mit empirisch überprüfbaren Größen.

Einige meiner Einwendungen gegen die Vorgehensweise in der Physik - der hier „elementar vorherrschende Irrtum“  wird insbesondere durch diese Vorgänge deutlich: Die Physik setzt die „wissenschaftlich etablierte“ Größe Zeit ein um daraus (rein theoretisch) tatsächlich in Zeitspannen existierende Veränderungsvorgänge im realen Daseinsgeschehen zu konstruieren. Im realen Daseinsgeschehen ist – wie ich entgegen aller geläufigen Annahmen behaupte -  eine physisch-materiell existierende Größe „Zeit“ jedoch überhaupt nicht als etwas tatsächlich Existierendes nachweisbar! (Gerade eben der „Gegenbeweis“ wird durch meine Auslobung gefordert.) „Zeit“ ist tatsächlich und ganz real nie etwas Anderes als eine Art „Merkfähigkeit“, „Orientierungsfähigkeit“ des Menschen bezogen auf die zu beobachtenden Regelmäßigkeiten und auch Unregelmäßigkeiten in den unablässig ablaufenden Veränderungsvorgängen des tatsächlichen Daseinsgeschehens.

Einen meiner ersten Texte hierzu habe ich verfasst unter Enträtselung der geheimnisvollen Zeit http://www.kant-kosmos-reales.de/Kosmologisches.htm vom 19.09.2010. Daraus folgt u.a.: Es kann unmöglich ein Mensch allein durch ein rein theoretisches „Umordnen“ tatsächlich „physisch-materiell“ existierende Zeitspannen unmittelbar selbst erschaffen, beeinflussen, verändern! – Selbstverständlich gilt daneben zugleich auch, dass mittelbar durch das menschliche Einwirken im unablässigen Veränderungsgeschehen der Natur durchaus Beeinflussungen möglich sind, daraus können sich jedoch niemals tatsächlich dauerhafte  echte „Zeitausdehnungen“ ergeben; lediglich das Veränderungsgeschehen selbst wird in immer neue Richtungen gelenkt (in „Augenblicksveränderungen“).

Noch einmal: Bei der Herausforderung handelt es sich ja nicht etwa um eine „wissenschaftliche Lappalie“. Sondern der Dreh- und Angelpunkt ist hier: Kann mit Rückgriff auf irgendwelche vermeintlichen „Zeitspannen“ ein „realitätsgerechtes“ Spiel mit diesen Zeitspannen betrieben werden? Können die vermeintlich tatsächlich existierenden Zeitspannen allen Ernstes für allerlei physikalische „Manipulationen“ in theoretischen Ausuferungen Verwendung finden?

Bei umfassenderer Sicht nehmen wir es ja tatsächlich in geistigen Höhenflügen bei der Handhabung mit der Zeit oft genug nicht gerade sehr genau. Denn wie sich immer wieder nachweisen lässt: Wir leben überaus häufig  mit Vorstellungen von Zeitgeschehnissen, die mit tatsächlich „rekonstruierbaren“ Zeitereignissen kaum noch etwas zu tun haben.

„Zeit“ ist das Gestaltungsmedium, das zu jeder Art von „Wirklichkeitsverfremdung“ genutzt wird; die ganz selbstverständliche Handhabung all dieser möglichen Verfremdungen wird bislang getragen in einer geradezu unbeirrbaren Gewissheit, dass zu den etablierten Vorstellungen von einer tatsächlich in größeren Spannen existierenden Zeit die Enthüllung eines hier vorherrschenden elementaren Irrtums überhaupt nicht denkbar ist…  

Schlussbemerkung:

Diese Auslobung mit einem Preisgeld von 8.000 € soll eine möglichst weit reichende Verbreitung erfahren. Dies gilt zunächst einmalig  für die „Beweisführung“, dass es tatsächlich nachweisbar „materiell-physische Zeitspannen“ gibt, die mich bis zum 30. Juni 2012 erreicht. Inhaltlich entspricht hier alles meiner ersten Auslobung vom 24. Januar 2011, insbesondere die Begrenzung des „Preisgeldes“ auf nur 500 € bei Unstimmigkeiten über tatsächlich existierende „allerkürzeste Zeiträume“ hat auch hier Gültigkeit.

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