Neuerscheinung Juli 2019

Zum Teufel mit dem Jesuskult

 

Zum Teufel mit dem Jesuskult       

Die fällige Bestandsaufnahme zu den übelsten Seiten des Christentums

Warum Zum Teufel mit dem Jesuskult? - Der vor zweitausend Jahren in Galiläa umherziehende Wanderprediger Jesus von Nazareth konfrontierte seine - damals in größter Messiaserwartung befangene - Zuhörerschaft mit phrasenhaft sektiererischen Glaubensbelehrungen. Damit kam dann auch er dafür in Betracht, endlich der langerwartete Messias zu sein. Die damaligen Ereignisse zum Passah-Fest in Jerusalem erzeugten dann lawinenartig diese Glaubensbereitschaft: Mit diesem Wanderprediger Jesus war tatsächlich in einmalig göttlicher Vollkommenheit  der prophezeite Messias erschienen! - Als teuflisch darf dazu dann alles genannt werden, was hierzu später in dem klerikalen Christentum in gekonnter Trickserei zu den fantasiereichsten Ausformungen ersonnen wurde: Kaum etwas davon erweist sich - nach heutigem Wissensstand - als auch nur annähernd in Übereinstimmung mit den tatsächlich vorherrschenden Daseinsbedingungen! 

Jeder. der nach einem Gottesbeweis gesucht hat oder umgekehrt zu der Überzeugung gekommen ist, dass es diesen Beweis nicht geben kann, sollte die Schriften von Andreas Nowak lesen.   Hans Scheibner

 

176 Seiten

Taschenbuch ISBN 798-3-74487-469-4         16,90 €

erscheint auch als ebook                                     12,99 € 

 

Leseprobe

 

 

 

Pressemitteilung

Hamburg, den 16. Juli 2019

Zum Teufel mit dem Jesuskult – Nowaks Antwort auf die „Gottesfrage“

Bereits seit Jahrzehnten waren Religiosität und Christentum für den Sachbuch-Autor Andreas Nowak, der nun die Neuerscheinung „Zum Teufel mit dem Jesuskult – Die fällige Bestandsaufnahme zu den übelsten Seiten des Christentums“ präsentiert, eine ständige Denkherausforderung. Diese hatte umfangreiche schriftliche Ausarbeitungen zur Folge. Bis vor einigen Jahren das Buch „GOTTLOS GLÜCKLICH – Warum wir ohne Religion besser dran wären“ von Philipp Möller sein gesamtes Denken in eine völlig neue Orientierung lenkte. Er fand zu der Einsicht, dass überhaupt jede Art von intensiverer Beschäftigung mit der Religiosität, insbesondere in der Form des Christlichen, lediglich einen völlig unergiebigen Leerlauf bedeutet.

Warum „Zum Teufel mit dem Jesuskult“?

Es ist die Absage auf jegliches Bemühen, noch ein restliches Verständnis für das Christliche aufbringen zu sollen. Und zugleich lässt sich dabei entwickeln, wie allein eine humanistisch geprägte Verantwortungsethik ein gesichertes Zusammenleben gewährleistet. Zu der christlichen Gesinnungsethik werden in aller Deutlichkeit die unerfreulichsten Nebenwirkungen aufgezeigt, die sich bei einer radikalen Blindgläubigkeit einstellen können.

Das beweist außerdem eine Rückschau auf die Vielzahl kritischer Auseinandersetzungen mit dem Christentum. Das Literaturverzeichnis im Buch ‚Zum Teufel mit dem Jesuskult‘ gibt ausschnittsweise einen Überblick über den großen Umfang der Literatur, mit der sehr engagiert die unerfreulichsten Fehlleistungen im Christentum aufgegriffen werden.

Überzeugung und Motivation

„Auf dieser Grundlage versuche ich mich jetzt an einem umfassenderen Wirklichkeitsverständnis; völlig unglaubwürdige Gottesvorstellungen sind darin absolut tabu“, macht Andreas Nowak seine Einstellung deutlich und stellt im Anschluss die Frage: „Sollte ein völlig unbekanntes Göttliches für uns tatsächlich in allen Einzelheiten eine Fülle von unbedingt einzuhaltenden Geboten und Verboten ersonnen haben?“ Engagiert beantwortet der Sachbuch-Autor seine Frage mit Nachdruck: „Nein! Derartiges wurde immer nur von selbsternannten Heilsverkündern erdacht. Nur so viel ist sicher: Was es über unser unmittelbar erfahrbares Daseinsgeschehen hinaus noch geben mag, das bleibt ein ewiges Rätsel und lässt sich allenfalls in wirklichkeitsnahen Annäherungen erahnen.“     

  

Über den Autor

Im März 1975 erschien in der ZEITSCHRIFT FÜR THEOLOGIE UND KIRCHE der Beitrag „Über die Realität des Transzendenten / Transzendenzdenken in der Konfrontation mit den Ergebnissen der Naturwissenschaften“, des Autors Andreas Nowak. Das war für ihn der Beginn einer umfassenderen Beschäftigung mit Klärungsversuchen zu ‚letzten offenen Fragen‘. Er hatte bis dahin nur in etwa die geläufigen Kenntnisse von dem inzwischen erreichten Wissensstand der Naturwissenschaften.

Über Jahrzehnte setzte sich Andreas Nowak mit dem ausweglos irreführenden Labyrinth „Gottesfrage“ auseinander. Seine Erkenntnisse stellt er nun im reifen Alter von 83 Jahren in seinem Buch „Zum Teufel mit dem Jesuskult“ vor.

 

Neuerscheinung

Zum Teufel mit dem Jesuskult

Die fällige Bestandsaufnahme zu den übelsten Seiten des Christentums

176 Seiten

Broschiert ISBN 978-3-74487-469-4 für 16,90 €

erscheint ebenfalls als ebook