Eine abschließende Klärung zu dem andauernden Durcheinander im physikalischen Zeitverständnis

Mir war seit langem aufgefallen, dass zu dem „Wesen der Zeit“ ein großes Missverständnis weit verbreitet ist. Neben vielen anderen Fragen habe ich mich daher sehr intensiv auch mit dem Durcheinander zum Zeitverständnis beschäftigt. Dazu dann 2009 Enträtselung der geheimnisvollen Zeit. Das „Resultat“: Eine durch sich selbst (materiell) existierende Zeit gibt es nicht; Zeitwahrnehmung geschieht ausschließlich durch das organische Speicherungsvermögen in allen Lebewesen (eine erste umfassende Beschreibung der hierbei entscheidenden Zusammenhänge unter ‚Zeit als eine konstante Denkfalle‘ http://www.kant-kosmos-reales.de./Kosmologisches.htm).

Ich verschlinge jetzt (November 2013) AUF DEM HOLZWEG DURCHS UNIVERSUM (HANSER 2012) von Alexander Unzicker.

Hier werden mit außergewöhnlich fundierter Detailkenntnis die sehr entscheidenden Weichenstellungen der „modernen Physik“ beschrieben. Eigentlich dreht sich hier alles um diese beiden historisch bedeutsamen Schrittfolgen. Zunächst der „Umsturz im Weltbild der Physik“ Anfang des 20. Jahrhunderts, dazu in der weiteren Entwicklung etwa zwanzig Jahre lang ungeheure Anstrengungen um die mit Ablauf des 19. Jahrhunderts  völlig neu gewonnenen Erkenntnisse theoretisch bewältigen zu können. Und als eine weitere bedeutsame Schrittfolge das völlige Ausufern von spekulativen physikalischen Theorien, die ab dem „Umsturz im Weltbild der Physik“ bis heute zunehmend grassieren.    

Unzicker geht dabei gezielt auf alles ein, was zu Beginn des 20. Jahrhunderts an Problemstellungen in Angriff zu nehmen war. Und beschreibt mit beachtlicher Hintergrundkenntnis die damaligen großen Schwierigkeiten, hier zu annähernd zuverlässigen Ergebnissen zu kommen.

Auch die „Zeitproblematik“ kommt dabei ins Blickfeld. Aber hier geschieht in „AUF DEM HOLZWEG“ etwas sehr Eigenartiges. Alexander Unzicker lässt hier gewissermaßen alles durchgehen, was im Wissenschaftsbereich zum Wesen der Zeit ziemlich konfus Bestand hat.

In diesem Zusammenhang diese bedeutsame Fundstelle unter ZEIT DURCH UNORDNUNG? ODER UHR KNALL?: Noch rätselhafter als die Zeitrichtung ist daher wohl die Frage nach dem Zeitablauf, die heute kaum gestellt wird. Man stellt sich Zeit naiv als einen unsichtbaren Fluss vor, dessen Geschwindigkeit unabhängig vom Rest des Geschehens ist. Besonders merkwürdig erscheint dabei der Urknall, mit dem man willkürlich den Zeitbegriff festlegt - als gäbe es eine Uhr, die von diesem Ereignis unbeindruckt tickte. Naheliegend wäre stattdessen, dass die Evolution des Kosmos seit dem Urknall sich auch auf den Ablauf der Zeit auswirkt.          So fragt der Physiker Julian Barbour in seinem Buch The End of Time hintergründig: „Dauert eine Sekunde heute gleich lang wie eine Sekunde morgen?“Barbour macht klar, dass es eben die Zeit an sich nicht gibt, sondern lediglich periodisch ablaufende Vorgänge in der Natur, deren Regelmäßigkeit uns zum Begriff der Zeit geführt hat. Es ist nicht so, dass Planeten oder Atomuhren mehr oder weniger ordentlich einer Abstraktion von Zeit folgen, wir haben nur nichts Besseres, als uns nach deren Takt zu richten. Den Rhythmus ihrer Wiederholung nutzen wir zur Definition von gleichen Zeitschritten: Ob die Zeitgeber aber seit dem Urknall wirklich im Gleichschritt laufen, davon haben wir keine Ahnung…

Mit seiner Wissensfülle und seinem Scharfsinn ist Unzicker gegenüber den  physikalischen Theorien, die inzwischen fast ungebremst ausufern, durchweg  wie ein Fels in der Brandung! Wenn es aber um die Dauerproblematik‚ das Wesen der Zeit‘ geht, sind die Ausführungen doch erstaunlich „unkonzentriert“.

„Barbour macht klar, dass es eben die Zeit an sich nicht gibt“ so Unzicker. Aber warum können wir denn dann trotzdem in der festen Überzeugung leben, dass wir es Tag für Tag und zu jeder Stunde ganz entschieden mit einer sehr real vorhandenen Zeit zu tun haben? Wieso leben wir in ganz penibel einzuhaltenden Terminplanungen? Wieso kann es ernsthaft versicherungsmathematisch abgesicherte Sterbetabellen geben, aus denen sich ablesen lässt, mit welcher Lebenserwartung wir rein statistisch noch zu rechnen haben? Und so auch das politische Gezerre um ein wirtschaftlich vertretbares Renteneintrittsalter – ist dies alles nur ein Spukgeschehen, wenn es doch laut Barbour – wie von Unzicker zitiert -  Zeit überhaupt nicht gibt?

Und dann gibt es da mit den kurz angedeuteten Fragen in „AUF DEM HOLZWEG“ immerhin   andeutungsweise ein spekulatives Denken von Unzicker: Eine am Boden zersplitterte Tasse, warum nicht doch einmal die wundersame Fügung, dass sich hier ganz einfach durch Zeitablauf die Scherben auch wieder splitterfrei zusammenfügen könnten? – Sowie auch „denn alle Bewegungsgesetze der Natur sind symmetrisch in der Zeit: Zum Beispiel könnten die Planeten ebenso gut rückwärts laufen“ - sinngemäß eine Textwiedergabe aus „AUF DEM HOLZWEG“.

Genau derartige nur kurz angerissenen Überlegungen sind u.a. gerade der Grund, warum ich mich als Laie bis in geheiligte Tabubereiche des physikalischen Wissenschaftsbetriebs vorwage: Die Frage „was die Welt im Innersten zusammenhält“, die Frage, welchen letzten Ursprung alles materiell Vorhandene haben mag und warum alles so beschaffen ist wie es beschaffen ist – für derartige Fragen darf es keinen unüberbrückbar privilegierten Wissenschaftsbereich geben. Es sind Fragen, mit denen sich jeder mehr oder weniger intensiv auseinandersetzen kann.

Und dazu sollte diese Grundeinsicht unanfechtbar feststehen: Weil wir nicht wissen, welchen letzten Ursprung alles materiell Vorhandene hat und mit welcher „Zweckbestimmung“ es überhaupt existiert, ist für uns ein „absolutes Erforschen aller Dinge“ auch nur sehr begrenzt  möglich, nämlich nur in der „Begrenztheit“ alle tatsächlich zutreffend entschlüsselbaren Zusammenhänge in vernünftigen Annäherungen allenfalls so weit wie überhaupt möglich zu klären. Unmöglich aber lässt sich die Natur dadurch etwa beeinflussen, nach welchen von uns entwickelten Theorien und Gesetzen sie sich zu verhalten habe. Das Naturgeschehen verläuft in letzten Entfaltungen auf ganz eigene, geheimnisvolle Weise – und wir können allenfalls mit  nur höchsten Annäherungen in das völlig undurchdringliche Dickicht vordringen. Es ist aber unsinnig, wenn wir das tatsächlich ablaufende Naturgeschehen allein mit unseren Theorien und mathematischen Formeln gegen alle empirische Erfahrung völlig aus den Angeln heben wollen. „Eine zersplitterte Tasse bleibt von Natur aus eine zersplitterte Tasse“! Allenfalls  handwerklich gekonnt kann der Mensch den Schaden beheben, niemals aber durch reine theoretische Denkkonstruktionen. Und es muss bei vernünftiger Einsicht gelten „Planeten laufen nicht rückwärts!“. Die Natur verfügt (wie man weiß) über völlig unbegreifliche physikalische Vorgänge, aber wir dürfen aus diesem Grund nicht einfach alles in einen Topf werfen und die Planeten rückwärts laufen lassen.

In einem Textentwurf schreibe ich: „Der abgefeuerte Schuss lässt sich nicht ungeschehen machen, das gesprochene Wort lässt nicht in Luft auflösen“ – um damit auf das unaufhaltsam andauernde Veränderungsgeschehen in unserer realen Wirklichkeit aufmerksam zu machen. In Technik und Wissenschaft ist es gelungen, die kompliziertesten physikalischen Vorgänge in ihren tatsächlichen Abläufen genau zu berechnen und für die Forschung zu nutzen. Bedenklich wird es jedoch, wenn man den empirisch gesicherten Erfahrungsbereich verlässt und dafür rein spekulativen Theorien den Vorrang einräumt. Die „Zeit“ als eine Art Hilfsfiktion ist immer dann unbedingt zuverlässig als physikalische Größe einsetzbar, wenn damit das tatsächliche Veränderungsgeschehen der Natur „erfasst“ wird; in der „praktischen Physik“ sind so die „Zeitberechnungen“ und das empirische Geschehen durchweg auch deckungsgleich. Die „Zeit“ als reine Fiktion ist in allen sonstigen Fällen jedoch nur eine Hinwendung zu irrealen Denkweisen und Überzeugungen, wenn hierbei das das tatsächliche Naturgeschehen mir spekulativen Theorien aus den Angeln gehoben werden soll.                

In mehreren Ausarbeitungen habe ich diese Umstände klar zu machen versucht; anscheinend gibt es hier als menschliche Schwäche eine Denksperre. Man vermag nicht einzusehen, dass unser Zeitverständnis ausschließlich „anthropozentrisch“ entwickelt wurde. Wie so vieles im Naturgeschehen, das früher vor allem „menschheitsbezogen“ gedeutet wurde, so war im Grunde auch beim Zeitverständnis immer der Mensch „das Maß aller Dinge“. Das tatsächliche Naturgeschehen mochte noch so sehr „alles fließt“ zum wesentlichen Inhalt haben; der Mensch kannte seit jeher ein ganz klar einigermaßen beherrschbares  Zeitverständnis – und ließ sich darin durch die „Naturgeschehensrealität alles fließt“ überhaupt nicht beirren.       

Die von mir 2009 verfasste Enträtselung der geheimnisvollen Zeit habe ich in den Folgejahren um einige zusätzliche Ausarbeitungen erweitert. Im Zusammenhang mit der hier insgesamt abgehandelten Problematik der Hinweis auf ‚Die Software der Computertechnik ist ein überausgeeignetes Erklärungsmodell für die immaterielle Beschaffenheit der Zeit‘ http://www.sternenstaub-verwandlungen.de/Software.htm. Und als Weiteres ‚Irritationen am Beispiel der Zeitvermessung durch die Physik‘ http://www.sternenstaub-verwandlungen.de./Irritationen.htm.

Nachfolgend eine „Übersicht“ über die allein zutreffenden Zusammenhänge bei der Zeitproblematik

Physikalisch gibt es nur einen Zeit-Fluss, das dabei stattfindende unablässig andauernde Veränderungsgeschehen ermöglicht unbedingt aber ein exaktes Vermessen und Berechnen.

Der Mensch erlebt „Zeit“ durchweg eher statisch, sozusagen in der Form eines sich ständig weiter vergrößernden Lebenszeit-Volumens.

Die Zeit ist ein wichtiger Teil der menschlichen Lebenswirklichkeit. Verbreitet fehlerhafte Auffassungen zum Wesen der Zeit können sich für eine vernünftige Lebensorientierung ziemlich verunsichernd auswirken. Wenn sich inzwischen die Auffassung verstärkt, dass in der Wissenschaft (insbesondere in der Physik) nur konfuse Vorstellungen zum Wesen der Zeit bestimmend sind, dann ist es vor allem Sache der Wissenschaft hier alle vermeidbaren Unklarheiten zu beseitigen. Ich kann als Laie bedenkenlos die ohne weiteres erkennbaren Schwachstellen aufzeigen. Wie hier jedoch wissenschaftlich gesicherter Grund reinzubringen ist, das muss Aufgabe der Wissenschaft bleiben. (Eine Bestätigung dieser Erkenntnisse fand sich mit der Fundstelle „Julian Barbour“ in den Arbeiten von Alexander Unzicker.)

Physikalisch (also physisch-materiell) gibt es nur einen Zeit-Fluss. Dieser Zeitfluss kennt im Naturgeschehen niemals einen echten Stillstand. Es ist in der Physik noch niemals ein „statischer Stillstand“ in diesem unablässig wirksamen Zeitfluss nachgewiesen worden. Lediglich das „Veränderungsvermessen für den Zeitfluss“ wurde immer weiter perfektioniert: Welcher Vermessungspunkt jeweils als Ausgangsgröße festzulegen ist und mit welchem Endpunkt der Veränderung dann die Vermessung einen Abschluss findet – das lässt sich immer exakter eingrenzen. Aber allem liegt dabei immer unabwendbar ein dynamischer Zeitfluss zugrunde; ein tatsächlich vorhandener statischer Vermessungspunkt konnte und kann dabei nie gefunden werden.

Völlig anders aber das „Zeiterlebnis“ des Menschen in seiner Wirklichkeitswahrnehmung: Jeder lebendige Organismus hat die Befähigung, von außen einwirkende Veränderungsvorgänge auf bestimmte Weise im eigenen Innern abzuspeichern. Beim Menschen vollzieht sich dieses Abspeichern durchweg in einer „bewussten Verarbeitung“. Daraus entsteht für den Menschen die bewusst planbare Zeit. Es handelt sich hierbei um das ununterbrochen anhaltende Zustandekommen von immaterieller Realität. Immaterielle Realität ist ein ganz alltägliches Naturgeschehen, das nicht mit reiner Fiktion, nicht mit irrealen Vorstellungen verwechselt werden darf. Wir bedienen uns der immateriellen Realität z.B. bei der Erschaffung von Patenten, Gebrauchsmustern usw. Es sind „immaterielle Dinge“, die als eine „unstoffliche Software“ dem Menschen (meist mit Urheberrechten geschützt) zur Verfügung stehen (siehe die obige Fundstelle ‚Software der Computertechnik‘). Und ähnlich nutzt der Mensch eben auch die neuronal gespeicherten, äußerlich (‚materiell‘) ablaufenden Veränderungsvorgänge, um hier planend die Zeit für eine „bewusste Verarbeitung“ zur Verfügung zu haben. Im Grunde hat es der Mensch hier immer mit einem Zeit-Volumen zu tun: Es ist nicht nur ein Fließen, das es zu verstehen gilt, sondern es ist vor allem ein Speichern und Sammeln von bewusst registrierten Veränderungsspannen.

„Zeit-Fluss“ und „Zeit-Volumen“ – diese Begriffe habe ich jetzt gewählt, weil sie sachlich eindeutig sind. „Fluss“ ist etwas Dynamisches, „Volumen“ ist etwas Statisches; diese Begriffe sollten in jedem Wissenschaftsbetrieb unverwechselbar einzusetzen sein. In früheren Ausarbeitungen hatte ich für die Unterscheidung zwischen „unablässig fließenden Veränderungsvorgängen“ (das ist das tatsächliche physisch-materielle Naturgeschehen) und „bewusster, organisch neuronaler Zeitspeicherung“ (das ist die einplanbare immaterielle Zeitwahrnehmung) noch verschiedene umständlichere Begriffsbildungen verwendet. Im Wissenschaftsbereich sollte, wenn man jede „Fehldeutung vermeiden möchte, für den „Oberbegriff Zeit“ immer auf  so eindeutig einsetzbare Begriffe wie „Zeitfluss“ und „Zeitvolumen“ zurückgegriffen werden.  

Die Lebensfülle des Menschen mit der Kurzfassung „Zeit-Volumen“ kennzeichnen zu wollen mag sehr fragwürdig erscheinen. Denn „Zeit-Volumen“: Wie sollte sich da dann das erlebte Zeitgeschehen wirklich auffüllen? Und kann ein so bezeichnetes „Zeit-Volumen“ tatsächlich etwas Statisches sein, wenn auch hier im Grunde alles in Bewegung ist?

Die übliche Zeiterfahrung des Menschen hat tatsächlich die Bandbreite, dass die Zeit zuweilen stillzustehen scheint, dann auch wieder einmal als ungeheuer schnell ablaufend empfunden wird. Es sind eben genau diese Zeiteindrücke, die die Lebenszeit als etwas auf Dauer Statisches erscheinen lassen – obwohl das äußere materielle Geschehen nicht die geringsten echten materiellen Zeitspannen kennt.      

Das oben Ausgeführte zur Zeitproblematik ist eine geraffte Zusammenfassung einiger meiner grundlegenden Ausarbeitungen zum Wesen der Zeit. Nachfolgend noch mehrere weitere Fundstellen zusätzlich zu den bereits im obigen Text Erwähnten.

Unter ‚Denkherausforderung Universum‘ in dem Beitrag ‚Das unhaltbare Zeitverständnis in der Physik‘ http://www.sternenstaub-verwandlungen.de/Universum.htm eine intensive Darlegung, dass es – entgegen dem geläufigen Zeitverständnis in der Physik – ‚ein tatsächliches Zeitgeschehen in der faktischen Realität überhaupt nicht gibt‘.

Unter ‚Auslobung‘ der Versuch, meine Erkenntnisse zum Wesen der Zeit zu verbreiten. Hier sinngemäß, ‚…ich setze dem physikalischen Zeitverständnis entgegen, dass alles Veränderungsgeschehen in der tatsächlichen Wirklichkeit nie etwas anderes ist als eine unablässige Folge von Augenblicksveränderungen ohne dass dabei jemals eine echte Zeitspanne zum Entstehen kommt‘ http://sternenwelten-herkunft.de/Auslobung.htm .

Unter  ,Ausgewählte Texte zum Themenbereich Zeit‘ drei Beiträge, in denen ich mich erneut mit der Zeitproblematik auseinandersetze http://www.sternenwelten-herkunft.de/Zeit.htm .

Unter ‚Krankhaft realitätsferne Entgleisungen durch geistige Zeitmanipulationen‘ u.a. auch der Beitrag ‚Realitätsverweigerung durch Verblendungen in Naturwissenschaft und Mathematik‘. Darin ‚…verhält sich die wahrzunehmende Realität tatsächlich exakt so, wie wir es zu berechnen vermögen? Oder verhält sich das tatsächlich real Vorhandene dagegen in einer völligen Eigengesetzlichkeit, die wir allenfalls in (höchsten) Annäherungen berechnen können?  http://www.sternenwelten-herkunft.de/Zeitmanipulationen.htm .

Unter ,Das Wunder der Zeitentstehung‘ u.a. ‚…Ich erkläre in meinen Ausarbeitungen das Zustandekommen von „Zeitwahrnehmung“ damit, dass wir in unserem Inneren Außeneindrücke zu speichern vermögen. Speicherungen, die generell beliebig abrufbar sind, die sich lenken und steuern lassen. Ich beschreibe dabei die „Zeit“ als eine nur immateriell existierende Größe, die allerdings zusätzlich auch in den tatsächlich ablaufenden „Augenblicksveränderungen“ alles real Daseienden fest verankert ist…‘  http://www.sternenwelten-herkunft.de/Zeitenstehung.htm .

Unter ‚Zweite Auslobung über jetzt 8.000 € für den zu erbringenden Beweis, dass „Zeit“ als eine tatsächlich physisch-materiell existierende Größe nachweisbar ist‘ ein weiterer Versuch, meine Erkenntnisse zum Wesen der Zeit zu verbreiten http://www.zeitverformungen.de/Auslobung.htm . 

Unter ‚Denksperre „Zeit“ – das Dilemma der Wissenschaft‘ acht Beiträge, die gezielt zu der Zeitproblematik Stellung nehmen http://www.zeitverformungen.de/Denksperre-Zeit.htm .

Es folgen dann weitere Beiträge zu der „Zeitproblematik“ unter ‚Themenbereich Zeitverfälschungen‘ http://www.zeitverformungen.de/Zeitverfaelschungen.htm, unter ‚Themenbereich Zeitabsurditäten in der Wissenschaft und anderswo‘ http://www.zeitverformungen.de/Zeitabsurditaeten.htm und unter ,Fiasko der Naturwissenschaft beim Zeitverständnis‘  http://www.zeitverformungen.de/Fiasko.htm .    

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