Verdichtungen im eigenen Web-Bereich

Mit dem World Wide Web gibt es seit einigen Jahrzehnten für Textfertigungen jeder Art die hervorragenden Möglichkeiten, im Web-Bereich eigene Ausarbeitungen für jedermann zugänglich zu machen.

Ich habe mich bereits seit langem damit beschäftigt, eigene Gedanken über Daseinszusammenhänge von grundlegenderer Bedeutung in Skizzen festzuhalten.

Für mich dann durch das Zustandekommen des Internets (etwa Ende des 20. Jahrhunderts)  eine Hinwendung zu den damit gebotenen Informationsverbreitungsmöglichkeiten. So habe ich  2009  die erste Web-Seite  kant-kosmos-reales eingerichtet. Hier sozusagen aus allen Lebensbereichen Ausarbeitungen zusammengetragen.

Es ergab sich bei weiteren Textfertigungen eine Art Spezialisierung in Richtung naturwissenschaftlich erforschbare Daseinszusammenhänge. Hierzu dann wegen einer besseren Übersichtlichkeit zu diesem Themenbereich dann auch die Einrichtung der Web-Seite Sternenstaubverwandlungen. Darin vor allem die Konzentration auf die völlig eigenständig erarbeiteten „Schlüssel-Erkenntnisse“ zum Wesen der Zeit, die keine Übereinstimmung mehr aufweisen zu (fast) jeder Art von dem überhaupt allgemein verbreiteten Zeitverständnis.

Um auf die dabei gewonnenen völlig neuen Einsichten zum Wesen der Zeit aufmerksam zu machen damals weiterhin die (erste) Auslobung über 5.000 € vom 24. Januar 2011, dazu konzentrierte Ausarbeitungen und Begründungen unter der dritten Web-Seite Sternenwelten-Herkunft.

Jetzt ging es mir vor allem darum, für meine seit vielen Jahren entwickelten Gedanken eine Form von Urheberschafts-Dokumentation zu sichern. In diesem Sinn habe ich an einer ersten Verbreitung meiner „Enträtselung der geheimnisvollen Zeit“ gearbeitet.

Es gab fast kein Echo darauf.

Weil ich aber der festen Überzeugung bin, dass meine Erkenntnisse zum Wesen der Zeit unbedingt ein Teil unseres allgemein zugänglichen Wissensschatzes sein sollten setze ich jetzt die Verbreitung meiner Gedanken fort.

Hierzu erhöhe ich das Preisgeld für die Auslobung auf nunmehr 8.000 €; ich konzentriere mich dabei noch intensiver auf den „Kerngedanken“: Zeit als eine physisch-materiell Größe gibt es nicht, eine tatsächlich existierende Größe dieser Art ist noch niemals existent gewesen. Alle Anschauungsweisen, die von der Zeit als einem tatsächlich („physisch-materiell“) existierenden Daseinsbestandteil ausgehen, beruhen  auf einem „elementaren“ Irrtum mit z.T. erheblichen Orientierungsfehlauswirkungen.

Meine „Erkenntnisse“ habe ich mir erarbeitet ohne jede wissenschaftliche Schulung. Meine Vorgehensweise nenne ich „Denkpragmatik“ – aus folgenden Gründen: Was uns an Einsichten über größere Daseinszusammenhänge möglich ist, sollte  immer ein Wissensschatz sein, der vor allem nachprüfbar in vorhandenen faktischen „Realitäten“ verankert ist.

In der Menschheitsgeschichte gab es schon immer das Bestreben, größere Daseinsrätsel lösen zu können. Dabei in der (weiten) Vergangenheit geradezu unumgänglich immer als Hilfsmittel eine eher „spekulative“ Vorgehensweise. D.h. es gab keine exakte Kenntnis der tatsächlichen Zusammenhänge und trotzdem das Bemühen um möglichst schlüssige Erklärungsversuche für alles... Heute verfügen wir über eine riesige ungeheuer gesicherte Wissensfülle an „Sachdaten“ zu der Beschaffenheit unseres gesamten Universums (hierzu nur der Hinweis auf Taschenbuch der Informatik, Hanser 6. Auflage 2007 unter 12.6 World Wide Web: … Das WWW ist damit nicht nur die größte Informationsbibliothek, die jemals Menschen zur Verfügung gestanden hat, sondern auch von einer Informationsdichte, die mit anderen Medien nicht erreicht werden kann…). Das verpflichtet jetzt – meine ich - geradezu dazu, auf jede übermäßig rein spekulativ ausgerichtete Vorgehensweise zu verzichten. Um einen einigermaßen ausreichenden Überblick über alle erfahrbaren Daseinszusammenhänge zu gewinnen muss man lediglich auf das gesamte Wissensgut zurückgreifen, dass uns heute (für alles empirisch Erfahrbare) zur Verfügung steht.               

In diesem Sinn habe ich jetzt eine „gezielte Verdichtung“ meiner bisherigen Ausarbeitungen mit der vierten Web-Seite Zeitverformungen vorgenommen.      

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